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METRO Deutschland GmbH


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Das Interview mit Maximilian Neye

Maximilian Neye

Maximilian Neye

  • Alter: 26 Jahre
  • Stelle: Trainee in der Zentrale, Bereich Commercial Intelligence
  • Trainee.de

    Wieso hast Du Dich für das Traineeprogramm bei der METRO entschieden?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Das Gesamtpaket stimmte einfach. Bereits während meines Praktikums bei der METRO AG durfte ich die Handelsbranche kennenlernen und die familiäre Unternehmenskultur erleben. Zudem erhielt ich schon im Praktikum vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben und lernte Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen kennen. Dieser umfangreiche Einblick mit einer steilen Lernkurve begeisterte mich von Beginn an und ich wollte meine Erfahrungen bzw. Kompetenzen auch in neuen Bereichen weiter ausbauen.

  • Trainee.de

    Welche Erwartungen hattest Du an das Traineeprogramm und konnten diese erfüllt werden?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Nach meinem Praktikum hatte ich entsprechend hohe Erwartungen an das Trainee-Programm. Erwartet habe ich vor allem eine fachliche als auch persönliche Weiterbildung und die Chance etwas zu bewegen. Bis jetzt wurden diese Erwartungen voll erfüllt. Das Trainee-Programm ist so aufgebaut, dass ich sehr viel in umfangreichen und komplexen Projekten arbeite. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Schnittstellenabteilungen erhalte ich konzernweite Einblicke und habe die Gelegenheit auch eigene innovative Ansätze mit einzubringen. Dabei lerne ich schnell viele neue Kollegen kennen und kann mir ein Netzwerk aufbauen. Zudem wurde ich von Beginn an in alle Themen des Bereiches eingebunden und betreue eigenständig wichtige Schlüsselprojekte.

  • Trainee.de

    Wie empfindest Du das Arbeiten bei der METRO?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Das Arbeiten bei der METRO empfinde ich als sehr flexibel und angenehm. Dazu trägt oftmals die offene und transparente Kommunikation bei. Das macht einfach Spaß. Zudem sorgen die täglichen Stand-ups und monatlichen Bereichsmeetings in meiner Abteilung dafür, dass ich immer „up to date“ bin und auch einen Überblick über die Arbeit meiner Kollegen habe. Auch schätze ich, dass meine Teamkollegen sehr aufgeschlossen sind und jederzeit ihr Wissen mit mir teilen.

  • Trainee.de

    Welche Tipps möchtest Du zukünftigen Trainees geben?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Zukünftigen Trainees würde ich raten, schon während des Studiums Berufserfahrung zu sammeln z. B. im Rahmen einer Werkstudententätigkeit oder Praktika. Zudem ist es immer wichtig berufliche Kontakte zu knüpfen und diese auch zu pflegen. Außerdem sollte man sich bewusst sein, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und sich nicht davor scheuen etwas Neues auszuprobieren. Für den Start bei der Metro würde ich den Trainees raten, nicht davor zurück zu schrecken möglichst viele Fragen zu stellen und mit sehr viel Neugier an neuen Themen und Projekten zu arbeiten. Nur so kann man das komplexe Geschäft mit seinen unterschiedlichen Herausforderungen und den Bedürfnissen unserer Kunden tiefgreifend verstehen. Auch mal unbefangen „Out-of-the-Box“ zu denken schadet mit Sicherheit nicht.

  • Trainee.de

    Was war dein Highlight bisher?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Ich finde es generell klasse, dass ich in meinem Traineeprogramm viel Verantwortung im Rahmen meiner eigenen Projekte übertragen bekommen habe. Dabei begleite ich die Projekte sowohl in der Planung als auch in der operativen Umsetzung. Ich kann viele Kontakte im Unternehmen knüpfen und erhalte auch nach dem Projekt Feedback über die Ergebnisse. Zudem freue ich mich schon auf den vierwöchigen Auslandsaufenthalt.

  • Trainee.de

    Warum würdest Du das Traineeproramm bei der Metro weiterempfehlen?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Bei dem Traineeprogramm der METRO lernt man sehr viel in kurzer Zeit und erhält Verantwortung ab dem ersten Tag. Dadurch, dass man unterschiedliche Stationen durchläuft, ist das Programm sehr abwechslungsreich und bietet Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen. Zudem kann man sich schnell ein eigenes Netzwerk aufbauen und im Unternehmen etwas bewegen und vorantreiben. Durch die Arbeit mit anderen Abteilungen lernt man auch sehr schnell deren Herausforderungen kennen, was sehr zur Kompetenzerweiterung beiträgt.

  • Trainee.de

    Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag in der Abteilung aus?

    Maximilian Neye
    Maximilian Neye

    Einen typischen Arbeitsalltag gibt es in dem Sinne nicht. Jeder Tag ist anders. Aktuell bin ich sehr viel in strategischen und operativen Projekten involviert und stehe mit vielen Kollegen im Austausch. Dadurch ist der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll und spannend.

Das Interview mit Janina Schüle

Janina Schüle

Janina Schüle

  • Alter: 26
  • Stelle: Trainee im Vetrieb, Zielposition: Betriebsleiterin
  • Trainee.de

    Wieso hast Du Dich für das Trainee-Programm bei der METRO entschieden?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Schon während meines betriebswirtschaftlichen Studiums mit der Fachrichtung Handel habe ich im Einzelhandel als Werkstudentin gearbeitet. Bereits in dieser Zeit hat mich der starke Kundenfokus, die Nähe zu den Produkten und die Dynamik des Handels beeindruckt. Demnach habe ich mich nach einem Trainee-Programm im Handel umgeschaut. Die METRO hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Schirm. Über ein Bewerbungsportal wurde ich dann zum ersten Mal auf das METRO Trainee-Programm im Vertrieb aufmerksam. Es klang interessant und entsprach meinen Wunschvorstellungen, sodass mir nach dem Gespräch mit den Regionalverantwortlichen klar wurde: Das ist es!

  • Trainee.de

    Welche Erwartungen hattest Du an das Trainee-Programm und konnten diese erfüllt werden?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Grundsätzlich war mir wichtig, dass ich in meinem Trainee-Programm gefördert werde und mir gegenüber eine gewisse Offenheit erbracht wird, sodass ich mir schnell neues Wissen aneignen kann. Begonnen hat mein Trainee-Programm mit einer sechsmonatigen Marktphase, in der ich jede Abteilung durchlaufen habe. Hier war es mir wichtig, dass ich selbstständig arbeiten kann und auch mal ins kalte Wasser geschmissen werde. Danach ging es für mich zwei Monate lang in die Zentrale nach Düsseldorf. Hier durfte ich einige Schnittstellen durchlaufen und in Projekten eigenverantwortlich arbeiten. Noch heute begleiten mich die Resultate der Projekte im Markt. Derzeit befinde ich mich in meiner Einarbeitung zur Betriebsleiterin. Auch hier war es mir wichtig, früh Verantwortung zu übernehmen und über eine offene Kultur schnell dazuzulernen. Das wurde mir durch die Stelle als interimistische Betriebsleiterin schneller ermöglicht als gedacht. Demnach wurden meine Erwartungen in jeder dieser Phasen voll erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen.

  • Trainee.de

    Wie empfindest Du das Arbeiten bei der METRO?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Die Arbeit und Atmosphäre im Markt sind genau mein Ding. Dank des sehr sozialen und lebendigen Umfelds bei der METRO ist es mir immer eine Freude zur Arbeit zu kommen. Dazu tragen vor allem der gute Umgang unter den Kollegen und der unmittelbare Kontakt zum Kunden bei. Zudem steht mir immer ein Ansprechpartner bereit, sodass ich mich nie allein gelassen fühle. Daneben gefällt mir die Schnelllebigkeit und Flexibilität des Geschäfts, sodass sich kein Alltagstrott einschleicht und ich immer vor neuen Herausforderungen stehe.

  • Trainee.de

    Was war dein Highlight bisher?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Mein bisheriges Highlight ist die Phase, in der ich mich zurzeit befinde. Als interimistische Betriebsleiterin trage ich ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Zudem befinde ich mich in einer Position, die nicht unbedingt typisch für den Ablauf eines Trainee-Programms ist. Demnach freut es mich umso mehr diese Verantwortung zu tragen. Zudem spiegelt dies die Individualität und die Perspektiven des Trainee-Programms bei der METRO wider, die ich sehr schätze.

  • Trainee.de

    Warum würdest Du das Trainee-Programm bei der METRO weiterempfehlen?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Die METRO bietet ein Trainee-Programm mit einer klaren Zielposition als Betriebsleiter an. Dadurch unterscheidet es sich von anderen Programmen, die nicht immer eine eindeutige Zielposition bieten können. Zudem wird man als Trainee in den Märkten intensiv eingearbeitet und ausführlich betreut. Gleichzeitig steht die Förderung der Mitarbeiter bei der METRO im Vordergrund. Hier werden z. B. mit der Weiterbildung zur Führungsnachwuchskraft weitere Perspektiven für Mitarbeiter geschaffen.

  • Trainee.de

    Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag in der Abteilung aus?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Einen typischen Arbeitsalltag gibt es nicht. Aber dadurch kommt kein Alltagstrott auf und jeder Tag ist anders. Grundsätzlich fällt in meinen zukünftigen Aufgabenbereich die operative Führung des Food- oder Non-Food-Bereichs im Großmarkt. Dazu gehört z. B. die tägliche Analyse von Bestands-Kennzahlen und Umsätzen. Zudem koordiniere ich zusammen mit den Abteilungsleitern die Warenpräsentation sowie Werbeaufbauten im Markt. Auch der Kundenkontakt spielt bei meiner täglichen Arbeit eine große Rolle.

  • Trainee.de

    Welche Tipps möchtest Du zukünftigen Trainees geben?

    Janina Schüle
    Janina Schüle

    Als Betriebsleiter sollte man ein ausgeprägtes Zahlenverständnis und eine gewisse Affinität für Lebensmittel und Trends haben. Zudem ist es wichtig, mit einer gewissen Aufgeschlossenheit in den Markt zu kommen und eine hohe soziale Kompetenz und Freude an der Arbeit mit Mitarbeitern und Kunden zu haben. Da man anfangs noch kein tiefergehendes Wissen in den einzelnen Bereichen hat, sollte man versuchen sich wichtige Inhalte schnell anzueignen. Dabei gilt es, sich früh einzulesen, offen auf Abteilungsleiter zuzugehen und sich dort ausführliche Informationen zu beschaffen. Darüber hinaus ist es wichtig, die Dynamik im Handel zu leben, eine gewisse Ausdauer zu haben, Initiative zu zeigen und immer einen Schritt weiter zu denken. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass man als Betriebsleiter keinen klassischen „9 to 5 Job“ hat und auch samstags arbeitet.

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