Interviews

Trainee-Interviews

Das Interview mit Carina Wittig

Carina Wittig

Carina Wittig

  • Stelle: Trainee im Bereich Category Buying Nonfood
  • Trainee.de

    Mit welchen Erwartungen sind Sie eingestiegen und inwieweit haben sich diese erfüllt?

    Carina Wittig
    Carina Wittig

    Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Traineeprogramm, da die REWE Group zu Deutschlands Top Arbeitgebern zählt und in der Stellenanzeige sehr viele spannende Aufgaben und Vorteile beschrieben wurden, die das Traineeprogramm beinhalten sollte. Bis jetzt wurden meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Der Schwerpunkt des Traineeprogramms liegt wie versprochen in der Übernahme von Projektaufgaben im Rahmen von strategischen nationalen und internationalen Projekten. Zudem finden regelmäßig Traineeveranstaltungen statt, bei denen der Erfahrungsaustausch mit anderen Trainees im Mittelpunkt steht. Mein persönliches Highlight des Traineeprogramms ist bis jetzt der Auslandseinsatz in Asien. In den vergangenen Monaten war ich im Einkaufsbüro der REWE Far East in Hongkong eingesetzt, um hauptsächlich Nachhaltigkeits-Projekte voranzutreiben. Zudem erhalte ich hier spannende Einblicke in den gesamten Einkaufsprozess der REWE Far East. Die Einkaufsbüros in Shanghai und in Bangkok sowie eine Fabrik durfte ich auch bereits besuchen.

  • Trainee.de

    Was macht Ihnen an Ihrer Tätigkeit besonders Spaß?

    Carina Wittig
    Carina Wittig

    Besonders gefällt mir die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Einkaufsbereichen und angrenzenden Abteilungen, wie die Qualitätssicherung, Nachhaltigkeit und Kommunikation. Dabei bin ich in den verschiedensten Projekten involviert und erhalte einen Gesamtüberblick zu dem Einkaufsbereich Non Food. Sehr viel Spaß bereitet mir zudem die Durchführung eigenverantwortlicher Projekte und Teilprojekte. Insgesamt gefällt mir die Vielfalt der Aufgaben und Projekte innerhalb des Traineeprogramms besonders gut.

  • Trainee.de

    Welche Möglichkeiten eröffnen sich nach Ende des Traineeprogramms?

    Carina Wittig
    Carina Wittig

    Bevor das Traineeprogramm endet, werden Gespräche mit dem Leiter des Non Food Bereiches sowie mit der Personalabteilung zu möglichen Einsatzgebieten geführt. Grundsätzlich stehen mir als Bereichstrainee alle Türen im Non Food offen: Eine Tätigkeit als Einkäuferin, Category Managerin, Category Buyer oder Referentin auf Geschäftsführerebene sind mögliche Positionen.

Das Interview mit Philipp Völker

Philipp Völker

Philipp Völker

  • Stelle: Trainee im Bereich Standorte & Netze
  • Trainee.de

    Wie lange dauert Ihr Traineeprogramm?

    Philipp Völker
    Philipp Völker

    In meinem Bereich Standorte & Netze setzen wir uns, wie es der Name schon besagt, schwerpunktmäßig mit Fragen rund um Standortentscheidungen und den Netzen unserer Märkte im In- und Ausland auseinander. Während meines Bereichstraineeprogramms bin ich im Funktionsbereich Netzstrategie eingesetzt. In meinen Aufgabenbereich fallen die Weiterentwicklung, Anwendung und Vermittlung von räumlichen Modellen zur Unterstützung von Standortentscheidungen und Netzoptimierung. Darüber hinaus unterstütze ich bei analytischen Projekten.

  • Trainee.de

    Wie läuft Ihr Trainee ab?

    Philipp Völker
    Philipp Völker

    Aufgrund der fachspezifischen Ausrichtung beschränkt sich mein Bereichstraineeprogramm überwiegend auf die beschriebenen Aufgaben innerhalb des Funktionsbereiches. Neben der umfangreichen Einarbeitungsphase zu Beginn des Traineeprogramms werde ich im Laufe der Zeit immer mehr in die normalen Arbeitsabläufe eingebunden. Dennoch habe ich auch die Möglichkeit innerhalb des Bereiches die übrigen Arbeitsfelder und wichtigen Schnittstellen kennenzulernen und hoffe auch weiterhin benachbarte Tätigkeitsbereiche bei der REWE Group zu erkunden. Wie jeder Trainee werde ich während meiner Markttage auch die Arbeit im Markt kennenlernen. Der Arbeitsalltag wird durch verschiedene Seminare oder traineespezifische Veranstaltungen, bei denen wir Trainees die Gelegenheit haben den Kontakt untereinander zu pflegen, aufgelockert.

  • Trainee.de

    Warum haben Sie sich für ein Bereichstraineeprogramm entschieden?

    Philipp Völker
    Philipp Völker

    Ich habe mich bewusst für das Bereichstraineeprogramm entschieden, da es sich hierbei um ein fachspezifisches Traineeprogramm handelt. Es bietet den Vorteil in einem konkreten Schwerpunktbereich in der Praxis zu arbeiten und gleichzeitig über den „Tellerrand“ hinauszublicken und sich weiterzuentwickeln. Ich denke, wer sich bereits innerhalb des Studiums oder zu Beginn der beruflichen Laufbahn in eine fachliche Richtung spezialisiert hat, findet in dem Bereichstraineeprogramm den idealen Einstieg in eine hoffentlich erfolgreiche und langfristige Karriere bei der REWE Group.

  • Trainee.de

    Warum haben Sie sich für die REWE Group beworben?

    Philipp Völker
    Philipp Völker

    Im Vorfeld meiner Bewerbung bei der REWE Group habe ich im Planungsbereich öffentliche Auftraggeber in einzelhandelspolitischen Fragen beraten. Bereits während meines Studiums zum Dipl.-Ing. Raumplanung und auch in der daran anschließenden Tätigkeit war es mein Ziel, das Themenfeld Einzelhandelsplanung / Standortentscheidungen aus der unternehmerischen Sichtweise aus kennenzulernen. Die REWE Group gehört zu den Top-Playern im nationalen und internationalen Lebensmitteleinzelhandel mit viel Knowhow in diesem Arbeitsfeld. Neben einer gewissen Konzerngröße mit entsprechenden Perspektiven für eine erfolgreiche Karriere war es mir zudem wichtig, mich mit den unternehmenspolitischen Zielsetzungen und Leitbildern des Konzerns identifizieren zu können. In der Außendarstellung hat sich die REWE Group in der Gesamtschau als attraktiver Arbeitgeber dargestellt, so dass mir die Wahl leicht gefallen ist.

Das Interview mit Lukas Montag

Lukas Montag

Lukas Montag

  • Stelle: Trainee im Bereich Nachhaltigkeit Ware
  • Trainee.de

    Wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle ab?

    Lukas Montag
    Lukas Montag

    Das Auswahlverfahren lief in drei Schritten ab. Nachdem ich meine schriftliche Bewerbung online abgeschickt hatte, wurde ich erst zu einem Telefoninterview eingeladen. Dieses führte ich mit einer Personalerin und es hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Als nächstes wurde ich dann zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch nach Köln in die Zentrale eingeladen. Dort waren dann neben der Personalerin noch zwei Kolleginnen aus der Abteilung, in der die ausgeschriebene Stelle angesiedelt ist, anwesend. Der dritte Schritt war dann ein Assessment Center mit zwei Mitbewerberinnen. Hier waren neben den drei Kolleginnen aus den vorigen zwei Runden noch eine weitere Personalerin und der Chef der Abteilung vor Ort.

  • Trainee.de

    Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die den Auswahlprozess bei der REWE Group noch vor sich haben?

    Lukas Montag
    Lukas Montag

    Für das erste Gespräch würde ich raten, sich den eigenen Lebenslauf anzugucken und zu überlegen, an welcher Stelle man was gelernt hat, wo und wann man eine große Herausforderung gemeistert hat und dergleichen. Außerdem würde ich Bewerbern raten, sich gut über das Unternehmen zu informieren und dabei auch verschiedene Pressemitteilungen zu lesen. Bei meiner Stelle geht es zum Beispiel viel um Nachhaltigkeit. Deswegen habe ich mich über aktuelle Entwicklungen rund um Nachhaltigkeit bei der REWE Group, aber auch bei anderen Lebensmitteleinzelhändlern, informiert. Außerdem ist es in meinen Augen sehr wichtig, dass man Inhalte, die im Anschreiben stehen, auch begründen kann. Wenn man zum Beispiel schreibt, dass man die REWE Group als Vorreiter sieht, muss man begründen, warum man das so sieht.

  • Trainee.de

    Wie ist der grobe Ablauf Ihres Traineeprogramms?

    Lukas Montag
    Lukas Montag

    Mein Traineeprogramm geht über 18 Monate. Es gibt aber auch Programme, die ein bisschen kürzer oder länger dauern. Auch die Rotation zwischen verschiedenen Abteilungen und Standorten kann variieren und hängt von dem jeweiligen Programm ab. Ich habe zum Beispiel drei Einsätze in verschiedenen Abteilungen, die jeweils zwei Monate dauern. Zwischen diesen Einsätzen bin ich immer für drei Monate in meiner Zielabteilung, sprich der Abteilung, in der ich nach meinem Trainee anfangen soll. Es ist auch ein Auslandsaufenthalt geplant, das ist jedoch nicht bei allen Trainees so. Teil des Trainee-Programms sind auch Markteinsätze in Supermärkten, auch hier hängen die Dauer und Standorte der Markteinsätze von den jeweiligen Programmen ab. Ich hatte je eine Woche in einem PENNY und REWE Markt. Als Trainee kann und soll ich bis zu neun Seminartage nutzen, um meine Kompetenzen, zum Beispiel Präsentieren vor Gruppen oder Projektmanagement, weiterzuentwickeln. Zusätzlich können, in Absprache mit den Abteilungen, auch fachliche Seminare oder Schulungen besucht werden. Darüber hinaus organisiert die für die Trainees zuständige Personalabteilung Exkursionen, die letzte ging zum Beispiel in eines der modernsten Lager von REWE.

  • Trainee.de

    Wie sind bei der REWE Group Einarbeitung, Betreuung und Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

    Lukas Montag
    Lukas Montag

    Während meiner ersten Tage hatte ich einen sehr herzlichen Empfang. Mein Schreibtisch war schön hergerichtet mit allem, was man so braucht, und auf dem Bildschirm hing ein „Herzlich Willkommen“ Schild. Ich wurde in der Abteilung sehr gut aufgenommen und man nahm sich viel Zeit, mich in den verschiedenen Bereichen vorzustellen. So konnte ich einen guten ersten Überblick über die Organisationsstruktur und Themen bekommen. Bei erledigten Aufgaben erfolgt das Feedback meist direkt von der Person, für die die Aufgabe erledigt wurde. Ansonsten bekomme ich auch immer mal wieder Tipps, wie ich gewisse Sachen besser machen könnte bzw. sollte. Ich habe auch einen wöchentlich fixen Termin mit meiner Vorgesetzten, in dem ich meinen Stand der Arbeit bespreche, und da bekomme ich dann auch Feedback. Darüber hinaus gibt es noch Evaluierungsgespräche, die alle drei Monate stattfinden.

Das Interview mit Isabelle Kurz

Isabelle Kurz

Isabelle Kurz

  • Stelle: Trainee im Bereich Vertrieb
  • Trainee.de

    Welchen Berufseinstieg in den Handel haben Sie gewählt?

    Isabelle Kurz
    Isabelle Kurz

    Zurzeit absolviere ich ein Traineeprogramm im Vertrieb. In diesem Programm lernt man in 18 Monaten alle Bereiche des Unternehmens kennen und ist viel unterwegs. Ich wollte keinen klassischen Schreibtischjob.

  • Trainee.de

    Was war Ihren Ansprechpartnern im Bewerbungsgespräch wichtig?

    Isabelle Kurz
    Isabelle Kurz

    Meine Ansprechpartner haben besonders viel Wert auf Praxiserfahrung im Handel gelegt. Ich habe als Schülerin bereits in Supermärkten gejobbt. Aber auch ein Praktikum im Handel ist ein Pluspunkt. Außerdem ist es wichtig, belastbar zu sein und über ein gewisses Organisationstalent zu verfügen. Der häufige Kundenkontakt erfordert zudem Kommunikationsfähigkeit, Freundlichkeit und Flexibilität.

  • Trainee.de

    Welche Jobpositionen haben Sie durchlaufen?

    Isabelle Kurz
    Isabelle Kurz

    Zunächst habe ich die Märkte kennengelernt. Das bedeutet, ich habe kassiert, Regale eingeräumt und Aktionen zur Verkaufsförderung umgesetzt, aber auch den Marktmanager bei seinen Aufgaben unterstützt und die Personaleinsatzplanung gemacht. In der Zentrale habe ich zusätzlich diejenigen Abteilungen durchlaufen, die meine spätere Arbeit im Vertrieb tangieren. Dazu gehören beispielsweise die Personalabteilung oder das Category Management. Die Stationen sind sehr individuell und abhängig von der jeweiligen Zielfunktion im Unternehmen.

  • Trainee.de

    Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

    Isabelle Kurz
    Isabelle Kurz

    Während des Traineeprogramms gibt es noch keinen typischen Arbeitsalltag. Die Aufgaben und Arbeitszeiten richten sich nach der Abteilung, die ich gerade besuche. Als REWE-Mitarbeiter gelten für mich die Regelungen des Tarifvertrags. Die 38,5 Stunden pro Woche kann ich mir flexibel einteilen. Nach dem Traineeprogramm fungiere ich als Bezirksmanagerin als Schnittstelle zwischen den Märkten und der Zentrale. Dann übernehme ich Umsatz-, Ergebnis- und Personalverantwortung für zehn bis fünfzehn Märkte. Ein festes Büro gibt es nicht.

  • Trainee.de

    Was raten Sie Studierenden, die eine Karriere im Handel anstreben?

    Isabelle Kurz
    Isabelle Kurz

    Wer sich für eine Karriere im Handel interessiert, sollte unbedingt schon während des Studiums Praxiserfahrung sammeln. Außerdem ist ein Einstieg in den Vertrieb eines Unternehmens von Vorteil, um das Brot-und-Butter-Geschäft kennenzulernen.

Lass dich benachrichtigen, wenn es neue Stellen oder News zum Unternehmen gibt!

Pfeil rechts
Bewirb dich als Erstes auf neue Stellen
Bleib immer up-to-date
Nutze alle Vorteile komplett kostenfrei