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SKS Group

Hochheim am Main

300

Mentoring
Weiterbildungsmassnahmen
Verantwortung
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Trainee (m/w/d) IT Consulting

Potsdam
Keine Angabe

Infos zum Unternehmen

Die SKS Group...

... als Dach der SKS Unternehmensberatung GmbH & Co. KG mit der Auslandstochter in Österreich, der SKS Solutions GmbH und der interexa GmbH – beschäftigt circa 300 festangestellte Mitarbeiter. Wir beraten und unterstützen den Finanzsektor mit strategischen Analysen und Konzeptionen bei der technischen Abbildung regulatorischer Anforderungen des Finanzmarktes.

Die SKS Advisory mit Sitz in Hochheim am Main, ist seit ihrer Gründung im Jahr 1999 ein auf die Finanzwirtschaft spezialisiertes Beratungsunternehmen. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf dem Thema regulatorische Beratung, und teilt sich organisatorisch auf die Bereiche Bankenaufsichtsrecht, Risikomanagement, klassische Compliance (CCO – Compliance, Consulting, Operations), IT GovernanceRisk und Compliance. Zur regionalen Betreuung ihrer Kunden hat die SKS Standorte in Düsseldorf, München und Frankfurt.

Die SKS Solutions GmbH versteht sich mit ihren derzeit circa 100 Mitarbeitern als führendes Beratungshaus für Softwarebetreuung und Softwareentwicklung insbesondere bei Förderbanken in Deutschland. Sie deckt innerhalb der SKS Gruppe u.a. den Beratungsschwerpunkt SAP-Analytical/Core-Banking und IT-Solutions ab und bietet ein Leistungsspektrum, das alle wichtigen Geschäftsfelder im Bankenbereich umfasst. Hier bietet sie exzellente Organisations- und Fachberatung, konzeptionelle Lösungsentwicklung und ständige Innovation ihrer Produkte und Dienstleistungen, ergänzt durch professionelles Testmanagement, Business Intelligence Lösungen und langjährige Erfahrungen im Projekt- und Prozessmanagement.

Fakten

Wusstest du schon, dass ...?

... dass unser Trainee-Programm jedes Jahr zum 1. Oktober startet? Dich erwartet eine spannende Mischung aus Schulungen, Workshops und Training-on-the-job.

Benefits
Mentoring
Weiterbildungsmassnahmen
Verantwortung
Homeoffice Möglichkeit
Kostenlose Getränke
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiterlaptop
Mitarbeiterhandy
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gute Anbindung
FAQ

Wie sieht der Bewerbungsprozess für ein Traineeship bei Ihnen aus?

BEWERBUNG: Zunächst bist natürlich Du am Zug und sendest uns Deine Bewerbung. Hierzu kannst Du unser Karriereportal oder auch unsere E-Mail-Adresse career@sks-group.eu nutzen. Die Bewerbungsunterlagen sollten ein Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und – wenn Du willst – ein Foto enthalten.

VORAUSWAHL: Ist Deine Bewerbung bei uns eingegangen, senden wir Dir unmittelbar eine Bestätigung per E-Mail. Die jeweilige Fachabteilung prüft Deine Unterlagen eingehend. Spätestens 5 Werktage nach Eingang Deiner Bewerbung informieren wir Dich darüber, wie es weitergeht. Hast Du unser Interesse geweckt, vereinbaren wir einen Termin für ein erstes Gespräch.

ERSTES GESPRÄCH: Bei einem Telefoninterview oder einem persönlichen Bewerbungsgespräch möchten wir Dich kennen lernen. Du solltest uns dabei Deine Motivation, Erfahrungen und Ziele erläutern. Wir stellen Dir die SKS Group, unsere Erwartungen an Dich und das genaue Stellenprofil vor. Zeitnah nach dem Gespräch erhältst Du von uns eine Rückmeldung.

WEITERE GESPRÄCHE: Konnten beim ersten Gespräch nicht alle Fragen beantwortet werden, laden wir Dich zu einem weiteren Treffen ein. Dabei lernst Du möglicherweise auch Kollegen aus dem Fachbereich kennen. So kannst Du Dir ein konkretes Bild Deiner zukünftigen Aufgaben machen und wir lernen Dich noch ein bisschen besser kennen. Hast Du uns überzeugt, erhältst Du im nächsten Schritt unser Vertragsangebot.

ARBEITSVERTRAG: Deinen Arbeitsvertrag gemäß den Vereinbarungen erhältst Du innerhalb weniger Tage per E-Mail und auf dem Postweg. Du unterschreibst diesen und sendest ihn auf demselben Weg zurück – schnell und unkompliziert. Willkommen bei der SKS Group!

Für welche Studiengänge/Ausbildungsgänge bieten Sie Traineestellen an?

Da wir Trainees im Bereich des IT-Consultings (SAP-Customizing, Entwicklung, Business Intelligence) suchen, solltest Du einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem ähnlichen Studiengang haben. Aber auch WirtschaftswissenschaftlerInnen und QuereinsteigerInnen mit einer hohen IT-Affinität sind willkommen. Du überzeugst uns am besten mit Deiner Motivation.

Wie viele Traineestellen werden bei Ihnen jährlich ausgeschrieben?

Wir stellen jedes Jahr 5-10 Trainees (m/w/d) im IT-Umfeld ein.

Interviews

Willy Ruhnke

Trainee

Consultant Analytical Banking


Wieso hast du dich für das Traineeprogramm entschieden?

Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Master Studiums habe ich im Bereich des Consultings nach Traineeships Ausschau gehalten, da mir trotz vorhandener Arbeitserfahrung noch einiges an praktischem Wissen fehlte. Das Traineeprogramm der SKS ist mit den angebotenen Schulungen einmalig und durch den IT-Fokus zusätzlich noch sehr zukunftsorientiert aufgestellt. Gute Bewertungen im Internet, Potsdam als Hauptstandort und zugleich meine Heimatstadt sowie gute vertragliche Konditionen gaben dann den Ausschlag für meine Entscheidung. Rundum – das Gesamtpaket stimmte!


Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch gemacht?

Das Vorstellungsgespräch war in zwei Runden aufgebaut. Die erste Runde war ein 30-minütiges Telefoninterview in netter Atmosphäre mit Fragen zum Lebenslauf und zur Eignung der ausgeschriebenen Stelle. Danach erfolgte die Einladung zu einem persönlichen Gespräch, an dem auch zwei Bereichsleiter teilnahmen. Nach einer 10-minütigen Selbstpräsentation wurde das Trainee Programm vorgestellt und ich konnte Fragen stellen. Im Gegensatz zu anderen Vorstellungsgesprächen, die eher Charakteristiken eines Verhörs aufwiesen, in dem man sich unter Druck gesetzt fühlt, war hier gleich ein Wohlfühlfaktor gegeben. Das Gespräch verlief auf Augenhöhe, um sich kennenzulernen, es wurde gelacht und Fragen wurden konkret beantwortet, wodurch sich bei mir ein angenehmes Gefühl einstellte. Da das Angebot auch nicht lange auf sich warten ließ, wurde meine Wahrnehmung nochmals bestätigt.


Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei der SKS Solutions?

Nach einer Vielzahl von Schulungen zu Beginn des Traineeprogramms bestand die Haupttätigkeit aller Trainees der SKS Solutions in der Bearbeitung unserer internen zugeteilten Traineeaufgabe. Hier mussten wir eine neue Förderrichtlinie im Abakus und verschiedenen SAP Modulen einführen und individualisiert anpassen. Jetzt bin ich Teil des neuen Data Governance Bereiches von Sabine Parrino, unterstütze bei der Erarbeitung neuer Themengebiete und bereite mich durch das Erlernen neuer Tools wie z.B. D-Quantum auf zukünftige Projekte vor. Außerdem organisiere ich gemeinsam mit Alexander Astolfi die Mandantentage 2019 für die SKS Solutions.


Wie ist der Kontakt zu Kollegen und anderen Trainees

Unter den Trainees herrscht ein gutes kollegiales Verhältnis, drei von fünf sitzen immer noch im gleichen Raum und es ist so gewachsen, dass ein Kollege noch immer zur Mittagszeit zu uns in die erste Etage runterkommt. Man tauscht sich aus und hilft sich gegenseitig! Das ist aber eigentlich generell unter allen Kollegen der Fall, jeder ist offen für ein Gespräch und bietet seine Hilfe an. Abhängig vom Bereich, in dem man tätig ist, hat man natürlich auch mit manchen Leuten mehr zu tun als mit anderen – für mich herrscht vor allem im DG Team eine sehr kollaborative Atmosphäre.


Was war dein persönliches Highlight als Trainee bei SKS?

Es ist vermutlich die Fertigstellung unseres Assessment Tools im DG Bereich. Anfang Dezember wurden Alexander Astolfi und ich in das Projekt inhaltlich miteinbezogen und haben die Evolution des Produktes mitverfolgen können, dass uns hoffentlich erfolgreich in zukünftigen Projekten unterstützend zur Seite stehen wird. Durch die Anwendung in der Praxis wird man auch in Zukunft die kontinuierliche Verbesserung beobachten können. Dadurch, dass unsere Meinung immer gefragt war und miteinbezogen wurde, haben wir das Gefühl bekommen, dass wir entscheidend in der Entwicklung mitgeholfen und man ist stolz über das Resultat.


Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Natürlich hoffe ich im Anschluss nach erfolgreichem Abschluss des Programms auf die Übernahme als Consultant mit interessanten Projekteinsätzen, um weiterhin eine Menge lernen zu können!


Laurin Wünsch

Trainee

Trainee


Wie sah dein Einstieg bei der SKS aus?

Gemeinsam mit drei weiteren Trainees war es im Oktober 2020 soweit. Mit einem frischen Uniabschluss und einem Trainee-Vertrag der SKS Solutions in der Tasche, standen wir in Potsdam in der Lobby und lernten uns erstmals kennen, mit Abstand und Maske natürlich. Nach einer kleinen Einführung und der Übergabe von Laptop und Smartphone, gab es eine Bürotour. Obwohl in dieser Zeit die Inzidenzwerte gering waren, trafen wir nur vereinzelt Mitarbeiter an und das sollte die nächsten Tage und Monate auch so bleiben. Das Highlight der ersten Woche war definitiv das gemeinsame Abendessen mit allen Trainees, den anwesenden Mentoren und Mentorinnen und Bereichsleiter und Bereichsleiterinnen sowie unserem Geschäftsführer. Es blieb das erste und bisweilen auch letzte physisch stattfindende Event zum Socializing. Bereits einige Tage später fand der virtuelle Welcome Day statt. Obwohl als eher soziale und informelle Veranstaltung geplant, war es gut, dass der Tag eine gewisse Struktur hatte und zwischendurch mit einem Spiel oder Quiz die Stimmung aufgelockert wurde. So kam man auch per Webcam ins Gespräch ohne unangenehmes Schweigen oder belangloses Gequatsche über das Wetter. Schon in normalen Zeiten ist es eine Herausforderung, sich in einem komplett neuen Unternehmensumfeld zurecht zu finden und seine neuen Kollegen und Kolleginnen kennenzulernen. Daher war ich froh, dass wir zumindest im Oktober noch einige Präsenzschulungen besuchen durften.


Wie erlebst du das digitale Arbeiten?

SKS bietet die notwendige Infrastruktur (MS Teams, gute Laptops, …) für das Arbeiten zuhause. Viel wichtiger ist aber der Wille, Schulungen auch Online attraktiv zu gestalten und die Möglichkeit, seine Kollegen und Kolleginnen einfach spontan anrufen zu können. Da wir nichts an der aktuellen Situation ändern können, sollten wir die Zeit des Lockdowns als Chance betrachten. Die Chance etwas Neues zu wagen (z. B. digitaler Mandantentag 2020), stetig weiter zu digitalisieren und somit Papier und Verkehrsemissionen zu verringern (z. B. digitale Schulungen). Die Chance auch den Kunden zu zeigen, dass viele Arbeiten auch remote stattfinden können und die Produktivität zuhause sogar höher sein kann als im Großraumbüro.

Das Traineeprogramm hat mir gezeigt, dass es möglich ist rein digital kollegiale Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Und gerade zwischenmenschliche Beziehungen sind im Beratungsgeschäft besonders wichtig, um Kunden langfristig zu binden. Aus meiner Erfahrung empfehle ich: macht Small Talk über MS Teams, schaltet ab und an mal die Kamera an, ruft einfach durch, statt eine lange Mail zu schreiben und vergesst nicht zuhause auch Arbeitspausen einzulegen.

Man soll einfach das Beste aus dieser Zeit machen. Wenn es wieder möglich ist, freue ich mich riesig auf mein erstes Firmenevent wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier.


Daniel Piwowarski

Trainee

Trainee


Was war als Trainee dein erster Eindruck bei der SKS Solutions?

Das On-Boarding bei der SKS Solutions war sehr angenehm. Man hat sich direkt wohlgefühlt, da alle per du sind und man direkt die Offenheit des Unternehmens gespürt hat. Jeder war super hilfsbereit und dazu gewillt, uns den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnte man sich zudem noch bei einer lockeren Atmosphäre näher kennenlernen, was das Ganze perfekt abgerundet hat.


Wie empfindest du die aktuelle Situation als Trainee?

Der aktuellen Lage geschuldet fanden fast alle Schulungen Online statt. Anfangs war es gewöhnungsbedürftig, aber ich würde sagen, dass es zumindest für uns Trainees inzwischen zur Normalität geworden ist. Meiner Meinung nach wäre es bei manchen Schulungen jedoch besser gewesen, diese vor Ort zu absolvieren, wo uns der Dozent hätte über die Schulter schauen und gegebenenfalls schneller hätte eingreifen können. Trotz allem muss man sagen, funktioniert das Ganze wirklich gut. Trotzdem vermisst man den persönlichen Kontakt zu den Kollegen und Kolleginnen. Vor allem als Trainee ist es immer schön, neue Kollegen und Kolleginnen kennen zu lernen und auch mal vor Ort zu sein, um auch eine gewisse Bindung zu den Kollegen und Kolleginnen aufzubauen. Falls aber noch ein bisschen Zeit übrig bleibt, ist ein kleines Schwätzchen natürlich auch per Teams nicht ausgeschlossen.

Meine Vorstellung als Berater tätig zu sein, war natürlich damit verbunden oft und viel zu reisen. Die größte Reise, die ich aktuell tätige, ist die von meinem Schlafzimmer bis hin zu meinem Schreibtisch, aber auch daran hat man sich mittlerweile gewöhnt.

Wie bei allen Dingen im Leben hat alles seine Vor- und Nachteile. So auch das Homeoffice. Ich muss aber ehrlich sagen, dass es aktuell mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringt. Meiner Meinung nach sind wir als Trainees bei der SKS Solutions sehr gut aufgehoben und ich freue mich schon jetzt auf die bevorstehende Zeit.


Monika Kellermann

Personaler

Senior Expert


Wie bist du zur der SKS Advisory gekommen?

Nach meinen Stationen in der Bankenaufsicht der Deutschen Bundesbank und als Meldewesen-Referentin bei Geschäftsbanken bin ich 2012 in der Beratung gelandet. SKS bot mir eine tolle Kombination aus Projekt-, Grundsatz- und Vortragstätigkeit, die mir viel Spaß gemacht hat.


Was ist für dich das Besondere an der SKS hinsichtlich deiner Karriere?

Als sich Nachwuchs ankündigte, war ich etwas besorgt, wie es langfristig weitergehen würde. Oft ist es nach der Babypause schwierig, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Dies gilt natürlich insbesondere für Berater, die in der Regel viel unterwegs sind. Bei SKS waren zu meinem Wiedereinstieg alle sehr bemüht, mir ein familienfreundliches Arbeiten zu ermöglichen.


Wie hat sich deine Arbeit dadurch verändert?

Ich wechselte von der klassischen Projektarbeit in unser Expertenteam. Hier konnte ich mich verstärkt um Grundsatzfragen kümmern und so die Kollegen bei der Projektarbeit vor Ort sinnvoll unterstützen. Außerdem blieb ich Referentin für unseren Zertifizierungslehrgang zum Meldewesen-Experten. Entgegen meiner Befürchtung wurde ich also nicht aufs Abstellgleis geschoben, sondern konnte und kann weiterhin fachlich anspruchsvoll arbeiten. Dass ich im letzten Jahr sogar befördert wurde, bestätigt mein Gefühl, immer noch auf der Karriereleiter zu stehen. Den Großteil meiner Tätigkeit erledige ich in Teilzeit aus dem Home Office. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen. Auch die Kollegen haben sich durchweg verständnisvoll gezeigt, wenn bspw. Krankheiten der Kinder einen spontanen Einsatz daheim nötig machten. Diese Einstellung und Flexibilität erleichtern mir den Alltag als berufstätige Mutter sehr.


Carlo Kirk

Personaler

Senior Consultant


Was war dein erster Eindruck bei der SKS Solutions?

Im Juli 2019 stieß ich als neuer Mitarbeiter zur SKS-Meldewesenfabrik. Im Vorfeld meiner Tätigkeit sammelte ich bereits erste Erfahrungen in IT-Projekten im Bankensektor. Als frischgebackener zertifizierter Meldewesenspezialist interessierten mich insbesondere die praktischen Herausforderungen in diesem Themengebiet. Das Onboarding in Potsdam verlief sehr angenehm. Die Kollegen vor Ort haben mich herzlich empfangen, mich mit dem notwendigen Equipment ausgestattet und mit den nötigen Tools vertraut gemacht. Nun konnte es richtig losgehen.


Auf welche Herausforderungen bist du in der ersten Zeit gestoßen und wie konntest du diese bewältigen?

Nach kurzer Einarbeitungsphase und dem Kennenlernen des neuen Teams folgte das erste Projekt, welches ich im Namen der SKS begleiten durfte. Es handelte sich um eine neu gegründete Bankfiliale in Österreich, für welche das komplette Meldewesen zu übernehmen war. Und hier standen wir nun als Team vor folgender Herausforderung:

a) Es ging um das österreichische Meldewesen. b) Die auszuwählende Meldewesen-Software stellte für das komplette Projektteam „Neuland“ dar.

Genau in diesem Projekt lernte ich die Mentalität von SKS kennen. Für Fachfragen im Bereich Meldewesen standen mir die Kollegen der Meldewesenfabrik jederzeit zur Verfügung, auch wenn sie nicht Teil des Projektteams waren. Ebenso verhielt es sich mit den SKS AT Kollegen, welche uns bei sehr vielen Rückfragen zu österreichischen Meldespezifika mit Rat und Tat zur Seite standen. Vor allem die schnellen Reaktionszeiten über die Projektgrenzen hinweg haben mich sehr beeindruckt – theoretisch wird der Teamgedanke in jedem Unternehmen suggeriert aber bei SKS wird er auch wirklich „gelebt“. Nach gemeinsamer Auswahl einer geeigneten Meldewesen-Software, der Umsetzung einer neu konzipierten Schnittstelle und einer spannenden Testphase ist es uns als Projektteam gelungen einen reibungslosen Meldeservice im Rahmen der SKS-Meldewesenfabrik zu realisieren.


Was konntest du daraus für dich mitnehmen?

Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses ersten Projektes freue ich mich auf weitere Herausforderungen und bin stolz, Teil des SKS-Teams zu sein und zukünftig auch meinen Kollegen bei Rückfragen aus deren Projekten jederzeit zur Verfügung zu stehen.


Wie würdest du die Unternehmenskultur beschreiben? Was ist das Besondere bei der SKS?

Theoretisch wird der Teamgedanke in jedem Unternehmen suggeriert aber bei SKS wird er auch wirklich „gelebt“.


Astrid Pieber

Personaler

Manager


Wie bist du zur der SKS Austria gekommen?

Kurz vor meinem Studienabschluss machte ich mich auf die Suche nach einer herausfordernden Tätigkeit. Bei einem Messebesuch lernte ich SKS Österreich kennen, welches zu dieser Zeit noch ein sehr junges Unternehmen war. Nach dem angenehmen und informativen Gespräch mit Herrn Alexander Kaserer, einem der österreichischen Geschäftsführer, wurde mein Interesse für SKS geweckt.


Wie sieht deine Arbeit derzeit aus?

Derzeit bin ich bei einer Bank in Düsseldorf im Einsatz, in der ich mit weiteren Kollegen von SKS ein herausforderndes Themengebiet bearbeite. Wir beraten und unterstützen die Bank auf der fachlichen Seite bei der Umsetzung von aufsichtsrechtlichen Themen. Die Tätigkeit umfasst unter anderem das Verfassen von Fachkonzepten, die Ausarbeitung der Gesetzesänderungen und deren Auswirkungen, abgestimmt auf diese Bank in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich und der IT. Des Weiteren konstruieren wir Testfälle, die diese Neuerungen enthalten und anhand derer anschließend geprüft wird, ob die gesetzlichen Anforderungen in den Systemen richtig umsetzt werden.


Was konntest du in Ihrer Zeit bei der SKS bis jetzt mitnehmen?

Inzwischen bin ich seit mehreren Jahren bei SKS tätig und habe in dieser Zeit wahnsinnig viel gelernt. Dabei wurde mir die Möglichkeit geboten mich umfassend weiterzubilden. Zu Beginn meiner Karriere bei SKS absolvierte ich den Zertifikatsstudiengang Kreditrisikomanager an der Financial Frankfurt School. Dieses gewonnene Wissen konnte ich zeitgleich im Projekt mit der Praxis verbinden und festigen.


Wie würdest du die Unternehmenskultur beschreiben? Was ist das Besondere bei der SKS?

Hier bei SKS herrscht ein ausgesprochen angenehmes Betriebsklima. Die Kollegen sind sehr offen und hilfsbereit. Teamarbeit wird bei SKS sehr großgeschrieben. Bei komplexen Aufgabenstellungen gibt es einen großen Pool an Kollegen, die einem gerne weiterhelfen. Durch die immer wieder aufs Neue herausfordernde Tätigkeit bei den unterschiedlichen Projekten bleibt es interessant und abwechslungsreich. Mit einem neuen Projekt sind meist ein Bankenwechsel, oft auch ein Wechsel des Einsatzortes verbunden und nicht zu vergessen, der Umgang mit immer wieder anderen Menschen, was ich persönlich besonders interessant finde.


Was sollten potentielle Bewerber und Bewerberinnen noch wissen?

Wenn du eine herausfordernde Tätigkeit suchst, die Abwechslung liebst, dich gerne in neue Themengebiete einarbeitest und ein Teamplayer bist, dann bist du bei SKS genau richtig!


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