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Das Interview mit Murat Ertürk

Murat Ertürk

Murat Ertürk

  • Stelle: Regionalverkaufsleiter
  • Trainee.de

    Was macht ein Regionalverkaufsleiter eigentlich genau?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Als Regionalverkaufsleiter verantworte ich in der Regel circa sechs Filialen mit mindestens 50 Mitarbeitern in der Regionalgesellschaft Dormagen in der Nähe von Köln. Ich arbeite eng mit den Filialleitern zusammen und kümmere mich um die Personalangelegenheiten in meinem Bereich, aber auch um Zahlen, denn ich bin verantwortlich für das Controlling von Filialkennzahlen. Aktuell übernehme ich außerdem die Projektleitung für den Umbau aller 64 Filialen der Gesellschaft Dormagen, die nach neuem Filialkonzept umgestaltet werden. Hier koordiniere ich Handwerker und Mitarbeiter, außerdem bin ich Ansprechpartner für die Architekten.

  • Trainee.de

    Beschreibe uns einen typischen Arbeitstag von dir!

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Eigentlich ist jeder Tag anders – genau das macht den Job für mich so spannend. Meist bin ich aber noch vor den ersten Kunden in einer meiner Filialen und nutze die Zeit, mich mit den Mitarbeitern auszutauschen. Anschließend finden Rundgänge mit dem Filialleiter statt, dabei besprechen wir die Warenpräsentation, die Umsatzentwicklung, die Personalsituation oder sonstige aktuelle Themen. Die Zeit im Filialbüro nutze ich für administrative Aufgaben und Mitarbeitergespräche, die Fahrt zur nächsten Filiale für Telefonate. Als Regionalverkaufsleiter besuche ich zwei bis drei Filialen am Tag.

  • Trainee.de

    Was muss man können, um Regionalverkaufsleiter zu werden?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Vorkenntnisse im Einzelhandel benötigt man nicht, dafür aber ein mit Bachelor oder Master abgeschlossenes Studium, vorzugsweise im Bereich Wirtschaftswissenschaften.Hohe soziale Kompetenz ist außerdem wichtig, da man viel mit Menschen zu tun hat. Wer gern Verantwortung übernimmt, ausgeprägte Entscheidungsstärke und hohe Einsatzbereitschaft zeigt, ist auf dieser Position richtig.

  • Trainee.de

    Neben dem „Training on the Job“ bietet ALDI SÜD auch einen Duales Masterstudium an. Welchen Weg hast du eingeschlagen?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Mit beiden Programmen wird man bei ALDI SÜD gut ausgebildet. Ich habe mich für das Training on the Jobentschieden und würde es aus heutiger Sicht wieder tun. Das Fachwissen wird in beiden Einstiegsprogrammen gut vermittelt und aufgebaut.

  • Trainee.de

    Welcher Aspekt hat dich beim „Training on the Job“ am meisten beeindruckt?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Dass ich von der ersten Minute Verantwortung als Führungskraft übernehmen durfte und als leitender Angestellter direkt nach dem Studium einsteigen konnte. Eine positive Überraschung war für mich auch die offene Kommunikation, die ALDI SÜD intern pflegt.

  • Trainee.de

    Lass uns noch einmal über das Masterprogramm sprechen. Worin siehst du hier die Vorteile?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Das duale Master-Studienprogramm dauert zwar doppelt so lang, dabei werden Theorie und Praxis aber optimal kombiniert. Es ist ein speziell auf den Handel abgestimmtes Studium, das eine Trainee-Phase beinhaltet und das Sammeln von Berufserfahrung während des Studiums möglich macht. Ganz klarer Vorteil: Nach dem dualen Masterabschluss steigt man direkt als Regionalverkaufsleiter ein und spart sich das einjährige Training on the job.

  • Trainee.de

    Für wen eignet sich der Master in deinen Augen?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Jedem, der Spaß daran hat, überdurchschnittlich viel zu leisten und kundenorientiert zu handeln.

  • Trainee.de

    Worauf freust du dich besonders, wenn du morgens zu Arbeit kommst?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Auf Abwechslung und Veränderung. Jeder Tag ist anders, jeden Tag darf ich als Führungskraft prägen – sei es durch die Veränderung des Ladenbildes oder die Entwicklung der Mitarbeiter. Mir liegt die Motivation meiner Mitarbeiter sehr am Herzen, deshalb bemühe ich mich, Rahmenbedingungen zu schaffen, die dafür sorgen, dass jeder gern zur Arbeit kommt. Nur dann können wir gemeinsam einen bestmöglichen Erfolg erzielen.

  • Trainee.de

    Bei so viel Verantwortung, die du jetzt schon trägst, fragt man sich: Hast du weitere berufliche Perspektiven?

    Murat Ertürk
    Murat Ertürk

    Als Regionalverkaufsleiter kann ich langfristig im Unternehmen tätig sein. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei entsprechender Eignung und offenen Stellen ins Ausland zu gehen. Danach ist auch eine Beförderung zum Prokuristen möglich.

Das Interview mit Christine

Christine

Christine

  • Stelle: Regionalverkaufsleiterin
  • Trainee.de

    Was machst du als Regionalverkaufsleiterin?

    Christine
    Christine

    Momentan betreue ich fünf Filialen. Im engen Austausch mit den Filialleitern kümmere ich mich um Personalfragen, überprüfe die Verkaufszahlen und bin die erste Ansprechpartnerin, wenn es Probleme gibt. Ich versuche, mindestens zweimal in der Woche in jede Filiale zu fahren. Ladenrundgänge sind eine typische Tätigkeit für einen Regionalverkaufsleiter . Ich gehe durch die Filiale, sehe nach, ob im Verkauf alles richtig läuft, und achte darauf, ob irgendetwas nachgearbeitet, repariert oder modernisiert werden muss. Es macht Spaß, Teil des Schaffensprozesses zu sein und immer etwas Spannendes zu tun zu haben. Dadurch kommt nie Langeweile auf. Ich treffe mich auch regelmäßig mit anderen Regionalverkaufsleitern, um mich mit ihnen über die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen auszutauschen. Ein weiteres Highlight ist es, wenn ich längere Gespräche mit Filialleitern führen kann. Oft begegnen wir uns nur zwischen Tür und Angel, weil Zeit in unserer Branche ein knappes Gut ist. Umso schöner ist es, sich auch mal mit einer Tasse Kaffee hinzusetzen und Themen zu besprechen. Im Nachgang einer Regionalverkaufsleiter-Besprechung gibt es zudem Filialleiterbesprechungen, um alles aufzuarbeiten und personelle Dinge zu klären: Wo besteht Handlungsbedarf? Was kommt in den bevorstehenden Wochen auf uns zu? Um mit mir zu reden, müssen meine Filialleiter aber nicht bis zu solch einem Treffen oder einem meiner Ladenrundgänge warten. Sie können mich immer anrufen, wenn es brennt.

  • Trainee.de

    Stehst du auch manchmal vor Herausforderungen?

    Christine
    Christine

    Natürlich ist es nicht immer einfach, den Spagat zwischen Privatleben und Arbeit zu bewältigen. Einmal wurde in einer Filiale eingebrochen, da musste ich sonntagmorgens hin. Eigentlich wollte ich mit meinem Partner ins Fitnessstudio gehen, als meine Kollegen anriefen. Da habe ich meinen Freund geweckt und ihm gesagt, dass ich meine Sporttasche mitnehme und wir uns später treffen, wenn ich mit allem fertig bin. Man braucht jemanden an seiner Seite, der für solche Situationen Verständnis hat. Wie viele in anderen Berufen auch stehe ich vor der Herausforderung, mit der Summe aller Aufgaben, die es tagtäglich zu bewältigen gilt, umzugehen. Im ersten Moment scheint alles wichtig, manche Dinge sind aber wichtiger als andere. Man muss priorisieren können und die relevanten Dinge zuerst bearbeiten.

  • Trainee.de

    Wie bist du auf ALDI SÜD als Arbeitgeber aufmerksam geworden?

    Christine
    Christine

    Wie viele andere bin ich über Umwege zu ALDI SÜD gekommen. Davor wusste ich gar nicht, dass es den Beruf des Regionalverkaufsleiters in dieser Form gibt. Einer meiner Verwandten hat als Bereichsleiter für ein anderes Unternehmen gearbeitet, da habe ich die Tagesabläufe mitbekommen und festgestellt, dass das ganz gut zu mir passen würde. Und ich habe mir gedacht: „Wenn ich mich bewerbe, dann beim Marktführer.“ Tatsächlich habe ich mich nur bei ALDI SÜD beworben. Der ganze Bewerbungsprozess verlief sehr schnell. Ich wurde zu einem persönlichen Gespräch und einem kleinen Auswahltest eingeladen, in dem es um analytisches Verständnis und psychologische Fragen ging. Anschließend durfte ich mit einer Regionalverkaufsleiterin in eine Filiale fahren, Fragen stellen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Danach hatte ich noch mal ein Gespräch mit dem Geschäftsführer, der mir mitgeteilt hat, dass ich eingestellt werde. Meine Einarbeitung hat dann die Kollegin übernommen, mit der ich davor schon unterwegs gewesen war. Das war toll, weil ich sie ja schon kannte.

  • Trainee.de

    Für wen ist ALDI SÜD der richtige Arbeitgeber?

    Christine
    Christine

    ALDI SÜD ist der richtige Arbeitgeber für Leute, die gerne die Lorbeeren für das ernten, was sie gut gemacht haben, aber auch Kritik einstecken können, wenn ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Die Anforderungen sind schon hoch. Gleichzeitig darf man aber auch immer der bleiben, der man ist, und muss sich nicht verstellen oder sich etwas aneignen, das einem nicht entspricht. Es gibt immer wieder neue Themen und Projekte, die ich unterschiedlich angehen und bei denen ich herausfinden muss, welche Vorgehensweise sich am besten eignet. Die Aufgaben und Herausforderungen sind vielschichtig. Für mich ist ALDI SÜD ein sicherer Arbeitgeber, der es mir ermöglicht, in einer ganz besonderen Gemeinschaft zu arbeiten. Es gibt Unternehmen, die haben extrem viele Mitarbeiter, die aber alle in einem Massenbüro sitzen und sich gegenseitig nicht kennen. Ich hingegen kenne fast alle Filialleiter in der Gesellschaft, ich kenne alle meine Auszubildenden und viele Kollegen in der Verwaltung. Man kennt hier jeden beim Namen, und das ist einfach schön.

Das Interview mit Lucas Kohler

Lucas Kohler

Lucas Kohler

  • Stelle: Regionalverkaufsleiter
  • Trainee.de

    Wie bist du auf ALDI SÜD als Arbeitgeber aufmerksam geworden?

    Lucas Kohler
    Lucas Kohler

    ALDI SÜD hatte ich während des Studiums als potenziellen Arbeitgeber überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe dann zufällig eine Anzeige gesehen, die mich neugierig gemacht hat.

  • Trainee.de

    Wie lief der Bewerbungsprozess bei dir ab?

    Lucas Kohler
    Lucas Kohler

    Nach einem ersten Gespräch mit dem Geschäftsführer meiner Regionalgesellschaft wusste ich, dass es für mich passen könnte. In diesem Gespräch haben wir dabei zum Beispiel darüber geredet, welche Werte bei ALDI SÜD wichtig sind: Einfachheit, Verantwortung und Verlässlichkeit. Damit konnte ich sehr viel anfangen, denn diese Werte sind mir auch wichtig. Die Gesprächsatmosphäre war offen und ehrlich, da wurde – was zum Beispiel die Arbeitszeiten angeht – nichts schöngeredet. Wir arbeiten sechs Tage im Monat bis Ladenschluss, also bis 20 oder 21 Uhr. Dafür kann ich an anderen Tagen so Schluss machen, dass ich es pünktlich zum Tennistraining schaffe. Das passt gut für mich. Nach meinem Bewerbungsgespräch hatte ich dann noch einen „Schnuppertag“ mit einem Regionalverkaufsleiter, dem ich viele Fragen stellen konnte. Das Gesamtpaket war für mich stimmig, sodass ich gesagt habe: Das ist etwas für mich, da fange ich an. Und bisher habe ich die Entscheidung nicht bereut!

  • Trainee.de

    Was schätzt du an deinem Job am meisten?

    Lucas Kohler
    Lucas Kohler

    Am meisten an meinem Job schätze ich, dass das Gesamtpaket stimmt – und zwar aus vier Gründen. Erstens: Wir werden als Generalisten ausgebildet und bauen Wissen in ganz verschiedenen Bereichen auf – ob Human Resources, Logistik, Marketing oder Controlling. Der zweite Punkt ist die Flexibilität. Ich finde es gut, dass ich meinen Tag hier eigenständig strukturieren kann. Drittens: Das Finanzielle stimmt. Der Job als Regionalverkaufsleiter ist anspruchsvoll, aber er wird von ALDI SÜD auch entsprechend entlohnt. Der letzte Punkt, der den Job für mich so spannend macht, ist die Personalverantwortung. Ich habe hier die Möglichkeit, Verantwortung für mehrere Filialen und mehr als 60 Mitarbeiter zu übernehmen. Das ist natürlich nicht immer einfach, aber auch eine großartige Chance. Ich bin froh, dass ALDI SÜD mir dieses Vertrauen entgegenbringt.

  • Trainee.de

    Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

    Lucas Kohler
    Lucas Kohler

    Als Regionalverkaufsleiter strukturiere ich mir meinen Tag komplett selbst. Im Moment bin ich für fünf Filialen zuständig. In der Regel checke ich morgens zuerst die Umsätze vom Vortag und andere Kennzahlen unserer Filialen. Ich besuche jeden Tag zwei bis drei Filialen. Ich versuche es so einzurichten, dass ich den Filialleiter persönlich treffe, damit wir die wichtigsten Dinge besprechen können. Manchmal gehen wir auch zusammen Mittag essen. Für mich ist es wichtig, meine Mitarbeiter auch privat kennenzulernen. Was uns alle im Team verbindet, ist ein offenes Arbeitsklima. Wir erzählen uns gegenseitig, was uns bewegt, und es herrscht viel Vertrauen im Team.

  • Trainee.de

    Was ist für dich die größte Herausforderung an deinem Job?

    Lucas Kohler
    Lucas Kohler

    Die Herausforderung in meinem Job als Regionalverkaufsleiter ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Gerade weil ich so viele verschiedene Aufgaben habe, muss ich mich gut selbst organisieren und meinen Tag strukturieren. Es ist wichtig, den Überblick zu behalten. Für meinen Job sollte man offen, spontan und bereit für Veränderungen sein. Der Handel ist eine Branche, die sich immer wieder verändert. Auch mein Ziel ist es, nicht stehen zu bleiben, sondern mich beruflich und privat immer weiterzuentwickeln. Ich bin jemand, der sich nicht mit dem Status quo zufriedengibt – ich möchte mehr erreichen. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, irgendwann für ALDI SÜD ins Ausland zu gehen.

  • Trainee.de

    Bleibt dir neben dem Job als Regionalverkaufsleiter auch noch Zeit für Hobbys?

    Lucas Kohler
    Lucas Kohler

    Allerdings. In meiner Freizeit spielt Sport eine große Rolle für mich. Als Kind wollte ich Profifußballer werden. Auch heute bin ich noch regelmäßig auf dem Platz unterwegs. Außerdem spiele ich gerne Tennis und gehe ins Fitnessstudio. Und natürlich versuche ich ausreichend Zeit mit meiner Partnerin und meinen Freunden zu verbringen. Insgesamt kann man sagen, dass ich ein ziemlich geselliger Typ bin, der seine Ziele klar vor Augen hat. Ich bin überzeugt davon, dass man alles – ob beruflich oder privat – nur im Team erreichen kann.

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