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Das Interview mit Kevin Wehmeier

Kevin Wehmeier

Kevin Wehmeier

  • Alter: 28
  • Stelle: Assistent der Geschäftsführung
  • Trainee.de

    Was ist Dein Background?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Ich habe in meinem Bachelor- und Masterstudium klassische Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Wedel studiert. Der Wunsch nach einer beruflichen Zukunft in der Medienbranche war zu Beginn des Studiums noch nicht klar definiert und hat sich erst durch einige Praktika, wie auch Werkstudententätigkeiten in anderen Verlagshäusern gefestigt. Vor meinem Traineeprogramm bei G+J war ich zwei Jahre als Werkstudent in der Verlagsgeschäftsführung der Programm- und Frauenmedien der Funke Mediengruppe tätig.

  • Trainee.de

    Welchen Job bist Du nach Deinem Trainee angetreten?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Direkt nach dem Traineeprogramm bin ich als Publishing Manager bei TERRITORY (100% Tochteragentur von G+J) eingestiegen. Die Aufgaben in dieser Rolle umfassten u.a. die wirtschaftliche und prozessuale Verantwortung von Kundenetats, Beratung von Kunden in ihrer Kommunikation sowie den Ausbau von Neugeschäftsaktivitäten. Im Anschluss kam der Wechsel zurück ins Haupthaus, wo ich seit Oktober 2019 als Assistent der Vorsitzenden der Geschäftsführung von G+J tätig bin.

  • Trainee.de

    Warum hat sich das Traineeship für dich gelohnt? Inwieweit war es sinnvoll?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Das Traineeship bei G+J war in vielerlei Hinsicht eine tolle Zeit. Das Programm bietet die Möglichkeit, tiefe Einblicke in das klassische Verlagsgeschäft sowie neue, digitale Geschäftsfelder zu erhalten. Besonders hervorzuheben ist die individuelle Gestaltung des Programms, sodass die Stationen je nach persönlichen Stärken und Interessen gewählt werden können. Und die Auswahl an Stationen ist groß: Vom Publishing über die Vermarktung bis hin zum Innovation Lab in der Hamburger Schanze ist alles dabei, was zu einem kreativen und modernen Verlagshaus gehört. Diese Einblicke haben geholfen, sich zu orientieren, sich seinen eigenen Stärken bewusst zu werden, um so ein klareres Bild von einem möglichen Traum-Job zu erhalten. Zudem arbeiten in einem Medienhaus einfach viele spannende und coole Menschen, die mit der Zeit zu sehr guten Freunden geworden sind. 

  • Trainee.de

    Was war deine spannendste Aufgabe/dein spannendstes Projekt als Trainee? Gab es auch etwas, das die weniger gut gefallen hat?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Sich auf ein Projekt festzulegen fällt mir schwer und wird sicher der Vielfältigkeit des Programms nicht gerecht. Die lehrreichste Zeit hatte ich bei TERRITORY sowie im Außendienst der Vermarktungseinheit eMS. Ich fand es immer schon sehr spannend im direkten Kontakt mit den Kunden zu stehen und eigenständig für den Verkauf von Werbeflächen – in Print, Online oder Mobile – verantwortlich zu sein. Das permanente Hineindenken in neue Kundenbedürfnisse und Kommunikationsanlässe sowie die Frage, mit welchen Marken und Leistungen wir als idealer Partner dienen, habe ich immer als sehr gewinnbringend wahrgenommen.

  • Trainee.de

    Was nimmst du persönlich aus dem Traineeprogramm mit?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Durch die schnelle Rotation müssen wir uns alle 2-3 Monate immer wieder an ein neues Umfeld gewöhnen: Neuer Arbeitsplatz, neue Kolleg*innen, neue Aufgaben! Dabei entwickelt man automatisch eine Veränderungstoleranz und die Fähigkeit, sich schnell in neue Projekte und Prozesse einzudenken. Diese Fähigkeit hat mir sicherlich in vielen Situationen, gerade im Hinblick auf die Digitalisierung, bei der disruptive Innovationen die Spielregeln ganzer Branchen verändern, geholfen. Zudem habe ich mitgenommen, dass man bei zunehmender Informationsdichte und Komplexität nicht selbst die Antworten auf alle Fragen finden muss. Hierbei hilft das aufgebaute Netzwerk im Rahmen des Programms. Die Erkenntnis, dass es immer eine/n Kolleg*in gibt, der im Moment der Verzweiflung weiterhelfen kann, hat etwas Beruhigendes.

  • Trainee.de

    Was gibst du deinen Nachfolgern mit auf den Weg? Hast du Tipps zur Bewerbung oder dem Arbeiten in dem Unternehmen?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Sei Du selbst! Das klingt zwar nach einem esoterischen Instagram-Spruch - #Lebensweisheit – für das Traineeprogramm bei Gruner+Jahr gilt es aber tatsächlich. In einem Verlag arbeiten Redakteure, Kreative, Digital-Nerds und Kaufleute – die Diversität ist enorm! Das Traineeship würdigt diese Vielfalt, indem gezielt Charaktere mit unterschiedlichem Skill-Set gesucht werden, die im Anschluss durch die individuelle Ausgestaltung des Programms ihre Stärken vertiefen können. Für alle gilt: Du musst Leidenschaft für starke Medienmarken mitbringen und Lust haben, in der dynamischen Medienwelt gestalterisch mitzuwirken.

  • Trainee.de

    Wie sah die Betreuung deines Traineeships aus?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Jeder Trainee erhält zu Beginn einen Mentor sowie einen Trainee-Buddy. Der Mentor ist in der Regel eine erfahrene Führungskraft aus dem Haus, welche als Ratgeber und Sparringspartner für sämtliche Fragen rund um Stations- und Karriereplanung zur Verfügung steht. Bei dem Trainee-Buddy handelt es sich um einen Trainee der vorigen Generationen, der gerade zu Beginn bei kleineren Fragen aushilft: Wo ist die Kantine? Wo kann ich mich über das Sportangebot informieren? Kann ich mir Amazon-Pakete ins Büro liefern lassen? (Wichtiger Hinweis: Ja, das geht - der Dienst Packadoo ist super ;-)) Darüberhinaus wird man über das gesamte Programm eng von der Personalabteilung betreut und in der Stationsplanung beraten. Die Personalentwicklung bietet dabei ein umfassendes Angebot an allgemeinen sowie individuellen Weiterbildungskursen.

  • Trainee.de

    Was sollte man mitbringen, um das Traineeship erfolgreich zu absolvieren?

    Kevin Wehmeier
    Kevin Wehmeier

    Neugier!!! In der Medienbranche sind sowohl die Menschen als auch die Geschäftsmodelle sehr vielfältig; die Lust zu lernen und sich weiterzuentwickeln zusammen mit der Bereitschaft zu staunen und sich überraschen zu lassen halte ich für die wichtigsten Eigenschaften.

Das Interview mit Selin Oezsoy

Selin Oezsoy

Selin Oezsoy

  • Alter: 26
  • Stelle: Trainee
  • Trainee.de

    Wie bist du an dein Traineeship gekommen?

    Selin Oezsoy
    Selin Oezsoy

    Mir war schnell bewusst, dass ich nach meinem Master ein Traineeship machen möchte. Daraufhin habe ich die typischen Möglichkeiten (LinkedIn, Unternehmenswebsites, etc.) ausgeschöpft, um nach Traineepositionen in interessanten Unternehmen Ausschau zu halten. Dabei habe ich das Traineeprogramm von G+J entdeckt.

  • Trainee.de

    Was hast du von deinem Traineeship erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

    Selin Oezsoy
    Selin Oezsoy

    Für mich ist es sehr wichtig, ein ganzheitliches Bild von G+J zu bekommen, um zu verstehen, wie das Unternehmen sowie die Industrie funktioniert. Dieser Wunsch ist komplexer, als ich gedacht habe … aber ich komme dem Ziel mit jeder neuen Station näher :-)

  • Trainee.de

    Welche Aufgaben haben dir während deines Traineeship besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

    Selin Oezsoy
    Selin Oezsoy

    Besonders viel Spaß haben mir zwei digitale Themen gemacht, an denen ich arbeiten durfte: 1) Die Umstrukturierung von Apps, um die User Experience zu verbessern und mehr Traffic zu generieren sowie 2) die Erarbeitung eines eCommerce-Ansatzes. Es kommt aber auch vor, dass man vordefinierte Sachen einfach nur umsetzten muss und nicht selber gestalten kann. Das bringt weniger Spaß, aber mit zunehmender Erfahrung wird es immer weniger.

  • Trainee.de

    4. Wie hat man dich als Trainee behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

    Selin Oezsoy
    Selin Oezsoy

    Als Trainee bei G+J fühlt man sich definitiv wohl umsorgt. Wir haben direkte Ansprechpartner in der Personalabteilung, die immer ein offenes Ohr für uns haben und können unsere zukünftigen Stationen stark mitbestimmen. Zudem bekommt jeder Trainee einen Mentor in Führungsposition zur Seite gestellt, der unsere persönliche sowie Karriereentwicklung unterstützt.

  • Trainee.de

    5. Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein Traineeship hier interessieren?

    Selin Oezsoy
    Selin Oezsoy

    G+J legt sehr viel Wert auf das Menschliche. Dementsprechend, muss man auch von dieser Perspektive aus gut ins Unternehmen reinpassen. Daher mein Tipp: Immer authentisch sein!

Das Interview mit Linus Günther

Linus Günther

Linus Günther

  • Stelle: Product Manager Audio
  • Trainee.de

    Was ist dein Background?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Vor meinem Trainee habe ich an der Filmuniversität Babelsberg Digitale Medienkultur studiert und währenddessen beim rbb in einer Nachrichtenredaktion gearbeitet. Danach entschloss ich mich dann, zurück nach Hamburg zu kehren und studierte den MBA Medienmanagement an der Hamburg Media School. Während meines Masters arbeitete ich in einer Filmproduktionsfirma als Junior Producer.

  • Trainee.de

    Was ist dein aktueller Job nach dem Trainee?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Ich bin Product Manager Audio bei G+J, also die markenübergreifende und zentrale Schnittstelle im Haus für Audio-Projekte, im Moment insbesondere Podcasts. Wer also ein Audio-Projekt starten möchte, kommt zu mir und wir sprechen darüber, welche Learnings im Haus bereits generiert wurden und wie das Projekt ablaufen könnte. Dann begleite ich das Projekt, mal mehr mal weniger eng, bis zum fertigen Audio-Produkt.

  • Trainee.de

    Warum hat sich das Traineeship für dich gelohnt? Inwieweit war es sinnvoll verbrachte Zeit?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Das Trainee bietet die einmalige und besondere Möglichkeit, in alle Bereiche von G+J reinzusehen und in allen Bereichen viele Kontakte zu knüpfen. Egal ob Vertrieb, Redaktion, Vermarktung oder digitales Business Management: Ich konnte in jedem Bereich zwei bis drei Monate arbeiten, um auszuloten, welche Arbeit ich mir im Anschluss vorstellen könnte und welche nicht. Und durch mein Trainee kam ich auch zu meinem heutigen Job im Team von Jana Behnken bei New Products.

  • Trainee.de

    Was war deine spannendste Aufgabe/dein spannendstes Projekt als Trainee? Gab es auch etwas, das die weniger gut gefallen hat?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Mein spannendstes Projekt war vermutlich das Paid Projekt bei New Products, das sich um eine Paywall von G+J-Markensites wie stern.de kümmert. Aber ich hatte viele spannende Stationen: In der Online-Redaktion von Neon.de, als Geschäftsführungsassistent beim DPV und in der GEO Print-Redaktion habe ich superviele Eindrücke bekommen, die ich sehr spannend fand. Nur bei meiner Station in der Vermarktung musste ich mir eingestehen, dass die Kolleg*innen zwar super sind, aber die Tätigkeit mich einfach nicht so anspricht.

  • Trainee.de

    Was nimmst du persönlich aus dem Traineeship mit?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Wenn man offen und freundlich auf die Kolleg*innen zugeht, ist eigentlich jeder bereit, einem alles zu erklären und freut sich, von ihrem/seinem Job zu erzählen.

  • Trainee.de

    Was gibst du deinen Nachfolgern mit auf den Weg? Hast du Tipps zur Bewerbung oder dem Arbeiten in dem Unternehmen?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Offen sein, motiviert sein, jede neue Station als Gelegenheit sehen, etwas Neues mitzunehmen. Denn selbst, wenn man in einer Station nicht ewig arbeiten möchte, bringt auch diese Erkenntnis einen weiter und man freut sich später über die gewinnbringende Erfahrung.

  • Trainee.de

    Wie sah die Betreuung deines Traineeships aus?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Die Betreuung war sehr eng und gut. Es war eine gute Mischung aus Vorschlägen für neue Stationen, auf die ich nicht gekommen wäre und Eingehen auf meine Stationsvorschläge. Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich mich jederzeit melden.

  • Trainee.de

    Was sollte man mitbringen, um das Traineeship erfolgreich zu absolvieren?

    Linus Günther
    Linus Günther

    Man sollte Lust auf neue Herausforderungen und Erfahrungen haben und sich trauen, offen auf die Menschen zuzugehen. Wenn man dann noch ein bisschen Cleverness und Medienkenntnis mitbringt, wird man sich hier gut zurechtfinden.

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