Forschung & Entwicklung Branche


6 freie Traineestellen in Branche Forschung & Entwicklung

Trainee arbeitet am Mikroskop

Trainee in der Branche Forschung & Entwicklung

Siehst du dich bereits als Scientist der Zukunft – besser noch: als Jimmy Neutron von morgen? Was eignet sich dann besser als ein Traineeship in der Forschung & Entwicklung?

Als Trainee in dieser Branche ist es deine Aufgabe, unterschiedliche Phasen der Forschung mitzudenken und Innovationen voranzutreiben. Dabei lernen Trainees im jeweiligen Unternehmen oder am Institut einer Universität verschiedene Abteilungen des Forschungsbereiches kennen und nehmen an unterschiedlichen Projekten teil. Als Absolvent der Wissenschaft forscht du strategisch zu zukunftsrelevanten Themen und realisierst wissenschaftliche Lösungen im Innovationsmanagement.

Dabei bist du im Management zum Beispiel für die Organisation der international bedeutsamen Themen verantwortlich. Von der Einführung über die Konzeption bis hin zur Umsetzung sind Trainees in allen Phasen der Forschung & Entwicklung beteiligt.

Wusstest du schon, …

… dass mittlerweile jeder zweite Krebspatient geheilt wird? Vor 30 Jahren haben nur knapp 30 Prozent der Erkankten den Krebs besiegt.

Wo mache ich am besten mein Traineeship?

Nachwuchstalente in der Branche Forschung & Entwicklung sind stark gefragt, da sie den technologischen Fortschritt von Unternehmen vorantreiben. Selbstverständlich, dass so gut wie jedes innovative Unternehmen eine Abteilung für ihre Forschung & Entwicklung hat.

So kannst du beispielsweise in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, in Unternehmen für EDV & IT, in der Telekommunikation oder an Hochschulen und Forschungsinstituten in Sachen technologische Entwicklung forschen.

Die Bundesregierung unterstützt die Bundesländer sogar mit Technologieförderprogrammen. Es liegt also ganz bei dir, ob du lieber in Köln, Essen, Leipzig, Dresden, München oder doch lieber ganz woanders dein Traineeprogramm machen möchtest. Aber mal so unter uns: Hessen zahlt die höchsten Gehälter in dieser Branche.

Traineegehalt in der Branche Forschung & Entwicklung

Dein Gehalt hängt von unterschiedlichen Aspekten ab, die du wahrscheinlich schon das ein oder andere Mal gehört hast: Einsatzbereich, Unternehmensgröße, Standort und Position. Dennoch bestimmen die Faktoren auch deinen Traineeverdienst, weswegen diese bei der Wahl eines passenden Traineeprogrammes nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Das Einstiegsgehalt als Trainee in der Branche Forschung & Entwicklung

Maßgeblich für dein Traineegehalt ist der Bereich, in dem du letztendlich forschen wirst. In der Chemie- und Erdölverarbeitenden Industrie bist du als angehender Forscher und Entwickler an der Spitze der Gehaltsleiter. Genauso zufrieden mit deinem Verdienst kannst du in der Pharmaindustrie, in der Elektrotechnik und Feinmechanik sowie in der Medizintechnik sein.

Im Schnitt kannst du als Masterabsolvent mit einem Bruttojahresgehalt von 42.300 Euro rechnen. Absolventen mit einem Bachelorabschluss müssen sich demhingegen im Jahr mit 38.300 Euro brutto zufriedengeben. Zusammengefasst ergibt das einen Durchschnittslohn von 3360 Euro im Monat.

Was kann ich später verdienen?

In der naturwissenschaftlichen Forschung erwarten dich nach deinem Traineeprogramm in kleineren Unternehmen etwa 50.000 Euro brutto jährlich. Besitzt ein Unternehmen mehr als 500 Mitarbeiter, springen im Jahr schon knapp 4000 Euro brutto mehr für dich raus. In großen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern kommst du im Schnitt auf 63.300 Euro im Jahr. Mit einer Führungsposition in der Medizintechnik bekommst du im Jahr sogar gute 90.000 Euro brutto zu Gesicht. Das alles sind, wie gesagt, Durchschnittszahlen.

Trainees recherchieren nach Gehaltsangaben

Tipps für die Gehaltsverhandlung

Vielleicht weißt du bereits, dass eine gründliche Vorabrecherche der üblichen Branchengehälter das A und O bei einer Gehaltsverhandlung ist. Wir haben noch einen weiteren Tipp für dich: Nenne immer eine krumme Zahl. Verlangst du beispielsweise einen Jahresbruttolohn von 36.570 Euro statt 36.000 Euro, wirkst du bereits kompetenter. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit dann höher, dass dein Arbeitgeber in gleich kleinen Schritten versucht runterzuhandeln – dann ist der mögliche Verlust zumindest noch ertragbar.